Umweltschutz in der Notbeleuchtung

Notlichtanlagen mit Einzelbatterieleuchten sind einfach zu planen. Im Gegensatz zu zentralen Versorgungen, werden für Einzelbatterieleuchten keine Batterieräume benötigt und eine feuerfeste Verkabelung ist auch nicht erforderlich.

Bei der Betrachtung der Wirtschaftlichkeit wird jedoch oft außer Acht gelassen, dass nach 4 bis 5 Jahren die Akkus in den Einzelbatterieleuchten gewechselt werden müssen. Der Arbeitsaufwand hierbei ist erheblich, im Besonderen, weil für das Erreichen der meisten Leuchten Hilfsmittel wie Leitern oder Hebebühnen erforderlich sind. Neben diesen kaum kalkulierbaren Kosten muss auch die Entsorgung der ausgebauten Akkus berücksichtigt und eingerechnet werden.

Bei dem LPS260 gibt es nur einen, auf eine Lebensdauer von mindestens 10Jahre ausgelegten, zentralen Batterieblock (wahlweise PB oder LiFePo). Zur jährlichen Wartung und beim Wechsel, am Ende der Lebensdauer, benötigen Sie keine der oben genannten Hilfsmittel. Nicht mal ein Messgerät, weil das LPS260 die Spannung der Batterie beim Brenndauertest automatisch abspeichert und eine Entladekurve erstellt. Damit verfügt das LPS260 bereits jetzt über eine Blockspannungsüberwachung. Diese Funktion, die langlebigen LED Leuchtmittel und die für die doppelte Betriebszeit ausgelegten Vorschaltgeräte in unseren Leuchten gewährleisten einen langen, wartungsarmen Betrieb.

Das erhöht die Sicherheit, ist dadurch wirtschaftlicher und schont durch die Vermeidung von Abfall zusätzlich auch unsere Umwelt.

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LPS260 zusätzliche Variante

Unser Gruppenbatteriesystem LPS260 ist um eine weitere Variantenauswahlmöglichkeit gewachsen.

Man kann das LPS260 als Modul über die Auswahl – MD sprich die Elektronik mit dem Display aber ohne Gehäuse und Akku konfigurieren. Das so konfigurierte LPS260 Modul ist für den Einsatz mit 1- oder 3-stündige  Notbetriebslaufzeit geeignet, da an der Elektronik nur ein Temperatursensor angeschlossen wird.

Es kamen vermehrt Anfragen ob man das gleiche LPS260 Modul auch für die 8-stündige Notbetriebslaufzeit konfiguriert werden kann. Diese Möglichkeit haben wir jetzt realisiert und für bessere Übersicht haben wir die Auswalvariante MD gegen MD3 ersetzt. Die wird für die 1- oder 3-stündige  Notbetriebslaufzeit gewählt.

Das LPS260 Modul für die 8-stündige Notbetriebslaufzeit wird mit zwei Temperatursensoren produziert und ausgeliefert, da bei einem LPS260 für 8 Stunden Notbetrieb zwei 140 Ah Akkus angeschlossen werden. Die Auswahlvariante für das 8-stündige Modul ist MD8 und kann ab sofort konfiguriert werden.

Alle Variantenauswahlmöglichkeiten sind im Online Bestellcodegenerator ebenfalls ab sofort geschaltet und können wie gehabt konfiguriert werden.

Bestellcodegenerator interner Bereich

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Infos über Zolltarifnummern

Was ist und wozu dient die Zolltarifnummer?

Die Zolltarifnummer ist die Codierung einer Ware und dient dazu Waren zu klassifizieren.

 

Bei allen Geschäftsvorgängen mit Lieferung in das Ausland werden Produkte mit der Zolltarifnummer identifiziert, die für den Export achtstellig und für den Import elfstellig ist. Aufgrund der Codierung sind Waren (Dienstleistungen sind ausgeschlossen) in nahezu jedem Land von der Zollbehörde eindeutig zuzuordnen, somit kann der Zoll eine steuerliche Erfassung vornehmen. Durch die Angabe der Zolltarifnummer können zudem Import- oder Exportverbote festgestellt werden. Ohne eine Zolltarifnummer ist eine Ausfuhr (Lieferung) in ein anderes Land nicht möglich. Die Zolltarifnummern sind in allen Mitgliedsstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) gültig.

 

Wenn Ware in Drittländer (Länder außerhalb der EU) versendet werden soll, so muss dies dem deutschen Zollamt ab einem Warenwert von 1.000€ mit einem Ausfuhrbegleitdokument (ABD) und einer Proforma - Rechnung mitgeteilt werden. Bei einem Warenwert unter 1.000€ reicht allein die Proforma - Rechnung mit den entsprechenden Zolltarifnummern.

 

Vorteile einer klaren Zolltarifierung

-     weniger Beanstandungen und Rückfragen bei der Zollabwicklung im Import und Export

-     Sicherstellung eines reibungslosen Warenflusses

-     mehr Sicherheit bei Zollprüfungen (falsche Angaben können zu höheren Zollabgaben und höheren Nachforderungen führen)

-     Transparenz und Sicherheit bei der Produktkalkulation durch Berücksichtigung der Zollkosten

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Überhitzung Vorbeugen durch Wärmebildkameras

Wärmebildkamera FLIR C3

Wärmebildkameras helfen beim Aufspüren von „heißen Stellen", die Ausfälle bei elektrischen und mechanischen Anlagen zur Folge haben können. Demnach werden z. B. elektronische Schaltungen mit einer Wärmebildkamera thermografisch untersucht. Werden Problemstellen in einem frühen Stadium entdeckt, lassen sich Produktionsausfälle und Kundenreklamationen verhindern. In der heutigen Zeit ist die Wärmebildkamera ein ideales Messinstrument und Hilfsmittel für die Anwendungen in vielen Bereichen. Mit einer Wärmebildkamera können sehr schnell und einfach Wärmeverteilungen und Wärmeauffälligkeiten entdeckt und gezeigt werden.

 

Die Messung erfolgt berührungslos und über Entfernung und Sie haben keinen Eingriff in den Messaufbau und -prozess. Somit ist es eine zerstörungsfreie Prüfung, bei der schnelle Ergebnisse gezeigt werden können. Die Firma ER-elektronik GmbH nutzt für die thermografische Untersuchung eine stationäre Kamera und eine Handkamera.

 

Für den Einstieg in die Thermografie muss einem bewusst sein, dass eine Fläche, die auf dem Bildschirm der Wärmebildkamera blau erscheint, nicht unbedingt „kalt" sein muss. Es kommt vielmehr auf die Wärmeabstrahlung und den Temperaturunterschied der jeweiligen Oberflächentemperaturen an. Einen weiteren Einfluss haben Störstrahlungen, die es vorher zu bestimmen gilt. Daher ist empfehlenswert immer unter gleichen Rahmenbedingungen zu messen. Wichtige Auswahlkriterien sind daher die maximale Temperatur, die gemessen werden kann, als auch die thermische Empfindlichkeit.

Während der Entwicklung einer elektronischen Schaltung und der zugehörigen Platinen wird in der Vorbereitung viel Zeit in das Design und die Anordnung der Bauteile investiert.

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