Kostenfaktoren in der LED Notbeleuchtung – Architekt gegen Installateur

Sicherheit kostet Geld, das gilt für Fahrzeuge genauso wie für die Notbeleuchtung. In beiden Bereichen wurde die Sicherheit in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Während Fahrzeuge durch die neuen Technologien nicht unbedingt preiswerter wurden, wurde mit dem Einsatz der LED als Leuchtmittel die Notbeleuchtung sicherer und auch kostengünstiger.

LEDs haben eine hohe Funktionssicherheit mit einer mehrjährigen Lebensdauer, sind deutlich heller und verbrauchen deshalb deutlich weniger Strom. Leuchten mit LED können darüber hinaus kompakter aufgebaut werden. Etwas, das vielen Architekten gefällt, weil sich die Notbeleuchtung unauffällig in das Gebäude integrieren lässt. Kleinere Leuchten sind aber für die Installation mit einem Problem verbunden. Der Anschlussraum für die Anschlussleitungen und der Platz für die Befestigung wird ebenfalls kleiner. Das erhöht die Arbeitskosten für die Montage beträchtlich und lässt nicht wenige Installateure auf die Ingenieure fluchen.

Wie wir dieses Problem gelöst haben?

Unsere TWINLIGHT Leuchten sind kompakte, universell und einfach zu montierende Sicherheits- und/oder Rettungszeichenleuchten. Das durchdachte Befestigungskonzept erlaubt die Installation „ Auf Putz“ genauso wie die Installation „unter Putz“ mit der einfachen Befestigung auf Standard Gerätedosen oder eine Durchgangsverkabelung. Planen Sie Ihre Notlichtinstallation mit unserer TWINLIGHT Leuchte, senken Sie Ihre Kosten und halten Sie Architekten sowie Installateure gleichermaßen bei Laune.

Erfahren Sie mehr über die Multifunktionalität unserer TWINLIGHT.

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Umsetzung der DIN EN 1838 und DIN EN 12193

NVB

Zur Einhaltung der neuen DIN EN 1838 und DIN EN 12193 müssen gegenüber der vorherigen Ausgabe mehr Sicherheitsleuchten montiert werden.

Dazu gehört die Ausleuchtung von folgenden Bereichen mit 5 Lux:

- Erste-Hilfe-Einrichtungen

- Brandmelde- bzw. Brandbekämpfungseinrichtungen

- Einrichtungen und Bereiche für Menschen mit Behinderung

Neu ist außerdem die grundsätzliche Forderung nach einer Beleuchtung des Weges außerhalb eines Gebäudes bis zu einem sicheren Bereich bzw. einer Sammelstelle.

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Akkus in der Notbeleuchtung

Die LED als Lichtquelle hat bereits längst den ersten Platz in der Beleuchtung erobert und die herkömmlichen Leuchtmittel wie Glühbirnen, Leuchtstoffröhren etc. verdrängt. Dies ist auch in der Notbeleuchtung nicht anders, da Sparpotenzial gerade in den akkuversorgten Lösungen eine wichtige Rolle spielt.

Es gibt immer mehr LED-Leuchten für den autarken Betrieb, die mit Einzelbatterie-Elektronik und Akku ausgestattet oder mit einem Notlichtmodul nachgerüstet werden. Man kann theoretisch jede Leuchte, die dafür den Platz bietet, mit einem Notlichtmodul ausstatten. Praktisch funktioniert es leider aber nicht immer, weil die Leuchten mit der großen Lichtleistung im Betrieb trotz eines LED-Leuchtmittels hohe Temperaturen entwickeln.

Viele machen den Fehler, die in der Leuchte entstehenden Temperaturen zu ignorieren. Die Elektronik oder das nachgerüstete Notlichtmodul werden machen die hohen Temperaturen in den meisten Fällen nichts aus, aber für den Akku bedeutet es den vorzeitigen Funktionsverlust bzw. einem Ausfall wegen Hitzetod.

Daher ist es wichtig bei der Planung, eine LED-Leuchte mit einem Notlichtlichtmodul auszustatten, immer die Betriebstemperaturen in der Leuchte im Auge zu behalten. Bei Sicherheitsleuchten mit Einzelbatterieversorgung von ER-Elektronik, ist dies natürlich berücksichtigt worden, sodass auch die Akkus unsere Leuchten mit großen Leistungen garantiert nie den Hitzetod erleiden werden.

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MULTI-LED Notlichteinbaumodul (MUL ) in neuem Gewand

Kompakter und mit einem neuen, modernen LiFePo4 Akku präsentiert sich unser MULTI LED Modul und ist damit gerüstet für die Herausforderungen der nächsten Jahre.

Vorhandenen LED-Leuchten mit Notlichtfunktion auszustatten, ist häufig eine schwierige Aufgabe, da der vorhandene Platz zum Einbau eines Notlichtbetriebsgerätes und des erforderlichen Akkus meistens sehr knapp bemessen ist. Für den einzubauenden Akku ist zudem eine Position zu wählen, an der dieser vor hohen Temperaturen vom Leuchtmittel oder den Betriebsgeräten bestens geschützt ist.

Mit unserem neuen MULTI-LED Notlichtmodulen wird die Aufgabe ein bisschen einfacher, da es in ein 33mm kürzeren und ca. 2mm schmaleren Kunststoffgehäuse eingebaut wird. Zusammen mit den kompakteren Abmessungen des neuen LiFePo4 Akku kann der vorhandene Platz besser genutzt werden. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch Leuchten mit Notlichtfunktion auszurüsten, bei denen es aus Platzgründen bislang nicht möglich war.

Für Leuchten mit einer LED Leistung bis 15W können wir neu auch ein Notlichtmodul mit integriertem Treiber anbieten (Kombi-LED). Durch die Verwendung des „KOMBI-LED“ Notlichtmoduls kann der vorhandene Platz in der umzurüstenden Leuchte besser genutzt und der Verdrahtungsaufwand wird geringer.

Alle Module sind mit AUTOTEST Funktion ausgerüstet, sodass die Normenkonformen, ENEC zertifizierten Geräte sich regelmäßigen Abständen selbst prüfen. Die Betriebsbereitschaft wird durch ein grünes LED Signal, Fehler der Ladefunktion oder Kapazitätsfehler durch eine rot blinkenden LED angezeigt. Alle Geräte können zusätzlich mit einer Schnittstelle für unsere Fernüberwachung DLI-Z64 ausgerüstet werden, über die Störungen an einer zentralen Stelle angezeigt und über Internet/Intranet gemeldet werden können.

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