Kennzeichnung Fluchtrichtung - Pfeilrichtung oben/ Pfeilrichtung unten

Seit einigen Monaten bekommen wir immer wieder Anfragen von unseren Kunden, wie es in der Norm bezüglich der Kennzeichnung von Rettungswegen (Fluchtrichtungen) geregelt ist. Besonders die Verwendung  des Rettungszeichens mit dem Pfeil nach oben bzw. dem Pfeil nach unten. Hierbei verweisen wir nun auf ein Dokument des ZVEI aus 2016. Aus dem Dokument geht hervor, dass in Deutschland eine verbindliche Festlegung zur Bedeutung der Pfeilrichtung nach oben und unten derzeit nicht gibt. 

Zitat: „Auch in der seit 1992 gültigen europäischen Richtlinie 92/58/EWG über Mindestvorschriften für die Sicherheits- und/oder Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz gibt es für die Verwendung der Pfeilrichtung keine Festlegung.“

Weiter steht dort: „Der bisher nicht geregelte Bereich der Anzeige der Fluchtrichtung wird zurzeit in internationalen Gremien diskutiert. Basis für die Zuordnung von Pfeilrichtung und Fluchtrichtung ist die in Deutschland nicht verbindliche internationale Norm ISO 16069:2003“

 

Vollständigen Details und Informationen können Sie unter folgendem Link nachlesen

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Futura Sicherheitsleuchte

FUTURA mit mehr Licht!

Um den Anforderungen unserer Kunden gerecht werden zu können, wurden die Leuchten FUTURA Maxi und FUTURA Rondell komplett überarbeitet. 

Besonders häufig kamen die Nachfragen nach Leuchten mit größerer Lichtleistung. 

Ab sofort können wir Ihnen die Neuheiten dieser Leuchten präsentieren.

 Wir können Ihnen die Futura Maxi mit bis zu 12W und die FUTURA Rondell LED mit bis zu 15W LED Lichtleistung anbieten. Mit den neuen LED Panels kommen die Leuchten auf über 1000 Lumen Lichtleistung im Netzbetrieb. Ein weiteres Hightlight ist der optionale Microwave Sensor, der die Leuchte bei Annäherung einschaltet.

Welche Varianten im Einzelnen Möglich sind testen Sie am besten in unserem Öffnet internen Link im aktuellen FensterBestellcode Konfigurator.Öffnet internen Link im aktuellen Fenster 

 

Die Änderung im Überblick: 

  • Die technische Auswahl „0“ (Wert) wurde mit aufgenommen – zum Anschluss an NVB-Box
  • Leistung 6W (3W 6W LW2)  oder 12W
  • Ein MW Sensor wird angeboten  – Schaltoption
  • Die Auswahl (Werte) Z* & ZX* sind nicht mehr wählbar 
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Das LPS20-11 und „high inrush currents“

Das LPS20-11 und „high inrush currents“

In den letzten Monaten sind wir wiederholt von Kunden angesprochen worden, ob die in LED Leuchten verwendeten Schaltnetzteile, durch hohe Einschaltströme zu Schäden oder Ausfällen an unseren Zentralversorgungsgeräten der Baureihe „LPS20-11“  führen können.

Wir können alle unsere Kunden beruhigen.                                                                                                         

Das Problem der „high inrush currents“, die bei Schaltnetzteilen aber auch bei den Vorschaltgeräten für Leuchtstofflampen auftreten, ist uns seit vielen Jahren bekannt. Aus diesem Grund wurden unsere Zentralversorgungsgeräte der Baureihe „LPS20-11“ so konstruiert, dass diese Einschaltströme keinen Einfluss auf die Lebensdauer und Funktion der Schütze haben.

Wir empfehlen - aus verständlichen Gründen - an unseren LPS20-11 Geräten den Einsatz unserer Leuchten, mit unseren, auf > 80000 Betriebsstunden Lebensdauer ausgelegten Vorschaltgeräten.     

Es gibt jedoch von unserer Seite keine Einwände beim Einsatz von LED-Treibern anderer Hersteller.

 

Auf Basis der Erfahrung von mehreren tausend produzierter LPS20-11 Geräte erweitern wir unsere Garantie

für diese Geräte auf 3 Jahre ab Kaufdatum. Wir wollen mit diesem Schritt unseren Kunden die Gewissheit

geben, das Sie ein langlebiges und betriebssicheres Produkt erwerben und einsetzen.  

 

 

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Sicherheitsbeleuchtung im Hotel

Sicherheitsbeleuchtung im Hotel

Rettungszeichenleuchte CONTURA

Sicherheitsbeleuchtung in Beherbergungsstätten schützt Menschenleben


Die Notwendigkeit einer Sicherheitsbeleuchtung ist überall dort vorhanden, wo mit großen Menschenansammlungen gerechnet werden muss. Dazu enthalten die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A3.4/3 sowie weitere Normen eindeutige und verbindliche Aussagen. Diese beinhalten Form, Anzahl und Eindeutigkeit von Rettungszeichenleuchten, Mindestbeleuchtungsstärken von Sicherheitsbeleuchtungen und andere Dinge. Sie treffen aber auch Aussagen über die erforderliche Mindestzeitdauer, mit denen Batterien oder andere Fremdeinspeisungen den Notlichtbetrieb aufrechterhalten müssen.
Beherbergungsstätten wie Hotels unterscheiden sich in einem wesentlichen Punkt von diesen Richtlinien. In solchen Gebäuden kann es durchaus erforderlich sein, dass Batterien eine Mindestabsicherung von acht Stunden Betriebsdauer der Sicherheitsbeleuchtung gewährleisten müssen.

Auf welchen Überlegungen basiert diese Forderung?


Als Hotels gelten Beherbergungsstätten mit mehr als 12 Betten. Das Gleiche gilt für Jugendherbergen und andere ähnlich dimensionierte Übernachtungsstätten, ggf. können auch Senioren und Pflegeheime unter diese Richtlinie fallen. All diese Gebäude sind häufig sehr weitläufig und benötigen bei einer Evakuierung und anschließenden Havariebekämpfung eine Mindestbeleuchtungsstärke über einen besonders langen Zeitraum.
Ihre Gäste sind aber auch mit den Örtlichkeiten viel weniger vertraut als beispielsweise die Beschäftigten in einem Produktionsbetrieb. Eine Evakuierung kann deshalb wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen. Darüber hinaus können sich gehörlose Gäste in den Hotelzimmern befinden, die einen akustischen Alarm nicht wahrnehmen.
Aus diesen Gründen kann ein achtstündiger Betriebserhalt der Sicherheitsbeleuchtung erforderlich sein. Er ist in der DIN VDE 0108-100 geregelt. Nicht betroffen davon sind Beherbergungsstätten in Hochhäusern mit einer Mindestgebäudehöhe von 22 Metern, für welche die Muster-Hochhausrichtlinie gilt.

Wann muss eine Sicherheitsbeleuchtung acht Stunden lang betriebsfähig sein?


Im üblichen Fall werden Sicherheitsbeleuchtungen in Beherbergungsstätten über einen Treppenlichtzeitschalter unter Verwendung von beleuchteten Lichttastern betrieben. Laut der genannten DIN muss die Mindestbrenndauer der Sicherheitsbeleuchtung 3 Stunden betragen. Durch die Schaltungsintervalle einer Treppenlichtzeitschaltung wird jedoch der Dauerbetrieb vermieden und die Kapazität der Batterie bleibt länger erhalten.
Nicht immer ist eine Treppenlichtzeitschaltung möglich. Befinden sich beispielsweise Kreuzungspunkte zu anderen Fluchtwegen im Verlauf der geschalteten Sicherheitsbeleuchtung, kann eine Zeitschaltung zum Verhängnis werden. Ist eine Nachrüstung von beleuchteten Lichttastern an solchen Punkten nicht möglich, muss die Batterie dieser Sicherheitsbeleuchtung in Dauerschaltung für acht Stunden dimensioniert sein.

Regelmäßige Wartung und Instandsetzung ist überlebensnotwendig



Aus diesen Anforderungen ergeben sich für Sicherheitsbeleuchtungen in Beherbergungsstätten besondere Anforderungen an die Wartung und Instandsetzung, aber auch an die Inaugenscheinnahme von Gefahrenstellen.
Selbst eine über acht Stunden betriebsfähige Sicherheitsbeleuchtung im Hotel versagt, wenn durch einen Kabelbrand oder andere Havarien deren Zuleitungen und Verbindungen zerstört werden. Ihnen sowie den technischen Einrichtungen wie Batterien und Leuchten gilt erhöhte Aufmerksamkeit bei der Revision. Sie ist zwingend notwendig, damit Hotels und andere Beherbergungsstätten Örtlichkeiten mit zuverlässiger Sicherheit sind

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Anleitung Umstellung von Ceres Central/Online auf Ceres Control

Um unseren Kunden die Umstellung von Ceres Central/Online auf Ceres Control zu vereinfachen, haben wir eine kleine Anleitung erstellt.

(Hinweis : Je nach Programmversion kann der Name und/oder die Verzeichnisstruktur abweichen.)

Mit dem Update von Java auf die Version 8 ist die Nutzung von Ceres Central und Ceres Online nicht mehr möglich.

Die folgende Kurzanleitung soll ihnen bei der Umstellung helfen und Ihnen zeigen, wie sie die schon vorhandenen Daten und Einstellungen der bisherigen Software weiter nutzen können.

Sichern Sie folgende Dateien unter <Programmpfad>\CeresCentral-ER  durch Kopieren in ein temporäres Verzeichnis, z.B. c:\tmp\ .

 cc.cfg

device.cfg

mailrecipient.cfg

cc.log

MailMessage.txt

MailSubject.txt

Deinstallieren Sie die bisherige Software Ceres Central über die Systemsteuerung.

Installieren Sie die neue Software Ceres Control mit Hilfe der Setup-Datei.

Beenden Sie das Programm Ceres Control (System Tray - rechte Maus Taste - Beenden).

 

Kopieren sie die gesicherten Dateien des temporären Verzeichnisses nach

<Programmpfad>\Ceres Control
 

Überschreiben Sie Dateien auf Anfrage.

Starten Sie Ceres Control. Die Software übernimmt jetzt die alten Einstellungen des Ceres Central.

Jetzt müssen noch die Daten der einzelnen Zentralen angepasst werden.

Geben Sie dazu in Ihrem Webbrowser die IP-Adresse der gewünschten Zentrale ein.

Wechseln sie in der Konfigurationsoberfläche über das orangefarbene Menü über Filesystem/Browse in das Verzeichnis „/http/public/.“

 

 

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